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2017-11-23 15:02

Träume

Warum träumen wir?
Träumen wir überhaupt?
Und warum glauben wir, uns an manche Träume zu erinnern?
In Wahrheit kennen wir den Großteil unserer Träume nicht.

Ein paar ungeordnete Gedanken zum Thema „Traum“.

„Der Traum ist der königliche Weg zu unserer Seele.“ sagt Sigmund Freud.

Träume sind wichtig. Sie handeln von den wichtigen Dingen des Lebens – Gefühlen, Begegnungen, Wahrnehmungen. Träumend trainiert das Gehirn den Umgang damit. Nachts im Schlaf übt unser Gehirn für den Tag. Träume sind ein Mittel des Gehirns, die Schwere von Sorgen, die uns am Tag umtreiben, zu mildern.

Im Traum kann unser Gehirn neue Lösungen ausprobieren, ohne die Folgen des Scheiterns befürchten zu müssen. Träume geben uns die Chance, die Balance zwischen Ängsten und Zuversicht wiederherzustellen, weil negative Ereignisse im Traum ihren Schrecken verlieren.

Bei einer neuen Herausforderung kann Träumen unsere Kreativität steigern.
Träume wollen uns aufmerksam machen.
Was sie aber nie beabsichtigen, ist, uns zu erschrecken.

(gefunden in der Zeitschrift „einfach.sein“)

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